Eine aktuelle forsa-Befragung zeigt: Patientinnen und Patienten mit Rückenbeschwerden bewerten eine zusätzliche osteopathische Behandlung sehr positiv. 54 Prozent der zusätzlich osteopathisch behandelten Personen gaben an, mit der Behandlung sehr zufrieden zu sein. In der Vergleichsgruppe, die ausschließlich schulmedizinisch behandelt wurde, lag dieser Anteil bei 37 Prozent.
Auch bei der Inanspruchnahme hausärztlicher oder allgemeinmedizinischer Versorgung zeigten sich Unterschiede: 35 Prozent der zusätzlich osteopathisch behandelten Patientinnen und Patienten suchten einen Hausarzt oder eine Hausärztin bzw. einen Allgemeinmediziner oder eine Allgemeinmedizinerin auf. In der Vergleichsgruppe waren es 51 Prozent.
Die Ergebnisse machen deutlich, dass Osteopathie für viele Menschen mit Rückenbeschwerden bereits heute eine relevante Rolle in der Versorgung spielt. Zahlreiche Betroffene wenden sich bei Rückenschmerzen gezielt an Osteopathinnen und Osteopathen und schätzen die ergänzende Behandlung als Teil ihres individuellen Versorgungskonzepts.
Für die Befragung erhob forsa im Zeitraum vom 24. Februar bis 11. März 2026 die Erfahrungen von insgesamt 1.100 Erwachsenen mit Rückenbeschwerden. Davon wurden 500 Personen zusätzlich osteopathisch behandelt, während 600 Personen ausschließlich schulmedizinisch versorgt wurden.
Um einen möglichst aussagekräftigen Vergleich zu ermöglichen, wurden die beiden Gruppen hinsichtlich Alter, Geschlecht, Diagnose und Begleiterkrankungen angeglichen und entsprechend gewichtet.
Die Befragung wurde im Auftrag der Osteopathie-Allianz, bestehend aus dem Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO) und dem Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD), durchgeführt. :::
Wenn du möchtest, kann ich den Text auch noch werblicher und emotionaler für eine Osteopathie-Praxis-Website formulieren oder sachlicher wie einen Presseartikel.